Archiv für Oktober 2010

Käuterküche

Das Essen liegt zwar am Wegesrand, aber nicht immer haben wir Lust selber zu kochen. Für alle die sich auch mal gerne bekochen lassen wollen kommt hier mein kleiner Restaurant-Tipp:

Die Kräuterküche

Die Kräuterküche ist ein kleines beschauliches Restaurant in der Innenstadt von Karlsruhe. Sie kocht wie ihr Name schon sagt mit frischen Kräutern und das ganz besondere daran, sogar mit frischen Wildkräutern. Zudem werden nur regionale und saisonale Produkte verwendet, die zudem noch Bio sind. Natürlich wird auch auf Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker verzichtet.
Eine Standardkarte hat die Kräuterküche nicht, aber dafür eine große Auswahl an Gerichten, die regelmäßig wechseln und die Kräuterküche-Klassiker. Als wir diese Woche da waren hatten wir Vegetarische Spinattaschen an frischem Gemüse,
Ravioli mit Käse-Birnen-Füllung, Spaghetti mit frischen Pfifferlingen (aus Wildsammlung) und einen der Klassiker, Kräuterpfannkuchen mit Tomaten-Zucchinigemüse. Alles sehr sehr lecker und frisch zubereitet.

Die Preise für eine Hauptspeise liegen so zwischen 8 und 20 Euro und sind natürlich für den studentischen Geldbeutel auf Dauer nicht zu vertragen. Aber ab und zu sollte sich sowas aber schon geleistet werden.


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Rezepte von gestern Nacht

Die Klaufpiratinnen haben sich gestern getroffen und aus ihrer Beute der letzten Tage Marmelade gekocht. Damit ihr auch was davon habt, hier die Rezepte:

Holunder-Apfel Marmelade

  • 3 kg Apfelpamps*
  • 2 l Holunderbeerensaft
  • 1 l Wasser
  • Gelierpulver 3:1 (bei uns 5 Beutel)
  • 1,5 kg Zucker
  • 1 Stange Zimt
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • Alles miteinander aufkochen und unter ständigem rühren 3 bis 5 Minuten köcheln lassen. Bitte wirklich die ganze Zeit rühren, denn sonst spritzt die erhitzte Masse durch die gesamte Küche. Sobald der Pamps fertig gekocht ist, die Zimtstange wieder rausfischen und alles pürieren. Danach in die vorbereiteten heißen Gläser einfüllen, den Deckel schließen und für ein paar Minuten auf den Kopf stellen.

    Mahonien-Birnen Gelee

  • 1 l Mahoniensaft
  • 1 l Birnensaft
  • Gelierpulver 3:1 (bei uns 2 Beutel)
  • 700 g Zucker
  • Die Säfte zusammen mit dem Gelierpulver und dem Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen. Nach dem die Masse 3 Minuten gekocht hat kann man die Gelierprobe machen. Dafür einfach ein Messer in das heiße Gelee stecken und dann nach oben halten. Wenn der herunterlaufende Tropfen geliert, ist die Probe geglückt und man kann die Masse in die vorbereiteten Gläser füllen. Zum Schluss noch kurz auf den Kopf stellen und fertig ist ein wunderbares Gelee.

    *Apfelpamps = das übriggebliebene Fruchtfleisch das nach dem Entsaften übrigbleibt, auch Trester genannt.


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    Container-Tour

    Wir haben in dieser Nacht eine Container-Tour durch Karlsruhe gemacht – und das mit großem Erfolg!
    17 Brote
    5 Knoblauchbaguettes
    3 Pflanzen
    2 Dosen Haarspray
    2 Packungen Bulgursalat
    1 Fruchtjoghurt
    1 Packung Schokowaffel
    ganz viel Obst, darunter eine Packung Baby-Bananen und
    14 Zitronen
    ganz viel Gemüse, darunter 1 Packung 1A ungarische Paprika
    1 Päcken Geflügelwurst

    Aus dem Gemüse haben wir erst einmal einen leckeren Gemüseeintopf gezaubert und den Rest schwesterlich geteilt.

    Containern_1 Unsere Beute (zumindest fast alles…)

    Hallo zusammen

    Dies wird der Blog der Klauf Piratinnen. Der Blog befindet sich noch im Aufbau, doch bald werdet ihr hier Informationen über alles finden, was wir in Karlsruhe schon erfolgreich gesammelt und verarbeitet haben.

    Auch über die Früchte und Nüsse werden wir mehr berichten.

    Ich hoffe ihr werdet euren Spaß an unserer kleinen Dokumentation des „Essens am Wegesrand“ haben…